Nachrichten


Archiv

zu den aktuellen Nachrichten

Förderaufruf zur Integration von Flüchtlingen

News vom 18.03.2016

Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen gibt es im Förderprogramm Kreatives Europa, das die Stärkung der sprachlichen und kulturellen Vielfalt in Europa zum Ziel hat, einen Aufruf zur Unterstützung der Integration von Flüchtlingen. Der Aufruf aus dem sektorübergreifenden Bereich des Programms zielt insbesondere auf kulturelle, audiovisuelle und sektorübergreifende Projekte ab, die aus sogenannten „kreativen Partnerschaften" entstehen. „Kreative Partnerschaften" sind Partnerschaften, die sich aus Organisationen des Kultur- und Kreativsektors und Organisationen anderer Sektoren zusammensetzen.

Gefördert werden Projekte, die die soziale Integration von Flüchtlingen vorantreiben. Dazu können z.B. Aktivitäten gehören wie die Entwicklung von Lernplattformen oder Dokumentationen, die die Verständigung, den Respekt untereinander und die interkulturelle Kompetenz von Flüchtlingen und EU-Bürgern verbessern. Dabei soll es EU-Bürgern und Flüchtlingen ermöglicht werden, die eigenen und fremden Werte und Kulturen besser kennen zu lernen und zu reflektieren.

Die Antragsteller müssen ein Konsortium aus mindestens drei Partnern aus mindestens zwei Ländern bilden. Ausgewählte Projekte können für einen Zeitraum von max. 24 Monaten, bei einer Kofinanzierungsrate von 80%, eine Förderung von 100.000€- 200.000€ erhalten. Die Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen ist der 28. April 2016.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an. Weitere Informationen gibt es auch unter dem folgenden Link: http://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/news/2016/0310-refugee-integration-projects_en.htm?pk_campaign=Email-Mar2016&pk_kwd=LinkHeaderRight.





Neus Förderprogramm für KMU gestartet: „SME Innovation Associate“

News vom 18.02.2016

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben es oft schwer, hochqualifiziertes Fachpersonal zu gewinnen. Zum einen fehlt es ihnen im Vergleich zu den bekannten großen Konzernen an Bekanntheit und Prestige; zum anderen können sie ihren Angestellten in der Regel nicht so viel bieten, was Fortbildungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt angeht. In vielen Fällen ist Expertenwissen jedoch zwingend erforderlich, um eine gute Idee weiterverfolgen zu können und diese schließlich in eine marktfähige Innovation zu verwandeln.

Damit das Innovationspotential kleiner Betriebe nicht verloren geht, hat die Europäische Kommission im Rahmen von HORIZON 2020 nun das Förderprogramm „SME Innovation Associate" ins Leben gerufen. Europäische KMU mit einer innovativen Idee können darüber einen promovierten Wissenschaftler aus der ganzen Welt als Mitarbeiter bei sich beschäftigen, wenn sie aus finanziellen Gründen oder Fachkräftemangel im eigenen Land nicht fündig werden. Voraussetzung ist, dass der neue Mitarbeiter die transnationalen Mobilitätskriterien erfüllt, also bisher in einem anderen Staat als dem des aufnehmenden Unternehmens geforscht hat. Außerdem muss er selbstverständlich über das nötige Fachwissen verfügen, um die Idee des Unternehmens entscheidend voranzutreiben.

Mit dem Zuschlag erhält das antragstellende KMU eine Förderung, die es ihm erlaubt, dem Forscher für ein Jahr lang ein angemessenes, landestypisches Gehalt zu zahlen und weitere mit der Stelle verbundene Ausgaben, wie z.B. anlässlich von Dienstreisen, zu bestreiten. Außerdem werden Schulungsmaßnahmen für Forscher und Führungskraft organisiert.

Das Programm ist zunächst als Pilotmaßnahme angelegt. Noch bis 30. Juni 2016 können sich interessierte Unternehmen, sowohl Start-Ups als auch etablierte Betriebe, um Unterstützung bewerben. Danach sollen 90 Antragsteller für die Teilnahme ausgewählt werden. Der offizielle Arbeitsbeginn für die zu rekrutierenden Wissenschaftler ist dann für den 1. September 2017 vorgesehen.

 

Noch Fragen?

Die allgemeinen Förderkriterien sind in unserer Kurzinfo im Bereich „News & Medien" zusammengefasst.





Spannende Kooperations-Möglichkeiten für Kommunen

News vom 10.02.2016

Ausgewählte URBACT-Netzwerke noch offen für kommunale Partner

Noch bis Mitte März können Kommunen URBACT-Netzwerken beitreten, um gemeinsam mit europäischen Partnern an verschiedenen Schwerpunktthemen der nachhaltigen Stadtentwicklung zu arbeiten. Im September 2015 wurden 21 Interessenserklärungen zur Bildung von Aktionsplanungs-Netzwerken genehmigt. Die einzelnen Netzwerkpartner sind nun aufgefordert, ihre Projektideen zu einem endgültigen Antrag weiterzuentwickeln und ihre Partnerschaft auf insgesamt 8-12 Städte zu erweitern. Dies bietet bislang noch unbeteiligten Kommunen die Möglichkeit, sich als eigenständiger Partner an den ausgewählten Projektideen zu beteiligen. Eine Übersicht über alle genehmigten Planungsnetzwerke findet sich auf der URBACT-Website.

Interessierte Kommunen sollten in direkten Kontakt mit dem Lead Partner des Projekts treten, für das sie sich interessieren. Allgemeine Informationen zum Förderprogramm URBACT III stellen wir Ihnen außerdem in der entsprechenden Kurzinfo in unserem Downloadbereich zur Verfügung.





Networking in China - ein Reisebericht

News vom 14.12.2015

Das Enterprise Europe Network Hamburg hat vom 3.-12.11.2015 eine Gruppe von norddeutschen Unternehmen zur EU-China Business & Technology Cooperation Fair in Qingdao und Chengdu begleitet. Hier geht's zum Reisebericht.





EEN-Reise aus Hamburg und Norddeutschland nach China im November 2015

News vom 31.07.2015

Die TuTech Innovation GmbH lädt vom 3.-12. November zu einer durch das Enterprise Europe Network begleiteten Reise zur EU-China Business & Technology Cooperation Fair in die beiden wirtschaftlich hoch interessanten Städte Qingdao und Chengdu ein. Beide Messen umfassen sowohl Plenarpräsentationen, thematische Sessions, Ausstellungen und B2B-Gespräche. Thematisch werden in Qingdao alle Facetten der maritimen Wirtschaft im Mittelpunkt stehen, flankiert von erneuerbaren Energien, ICT und modernen Werkstoffen. Zentrale Themen in Chengdu sind ICT, Biotechnologie, Umweltschutz, moderne Landwirtschaft, erneuerbare Energien und Luftfahrt.

Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen sowie Hochschulen, Forschungsinstitute und andere Organisationen aus Hamburg und Norddeutschland. Neben der Reisekoordination werden wir Sie gemeinsam mit unserem chinesischen Projektpartner EUPIC bereits im Vorfeld individuell bei der Anbahnung von Kooperationen mit chinesischen Partnern unterstützen.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich gerne an!

Silke Schleiff, schleiff@tutech.de, 040-76629-6355





Inhalt als PDF drucken
Network guidance:
European Commission - Enterprise and Industry
 
enterprise europe network - Wir stehen Unternehmen zur Seite