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Studie: Kooperationen Wissenschaft-Wirtschaft

News vom 02.11.2016

Ihre Unterstützung ist gefragt!

Die Europäische Kommission hat eine Studie zu Kooperationen zwischen den Hochschulen und öffentlichen und privaten Einrichtungen in Europa initiiert. Die Studie ist eine Folgestudie der größten Europäischen Studie hinsichtlich Wissenschafts- und Wirtschaftskooperationen von 2011. Ziel der Studie ist es, die politische Entscheidungsfindung positiv zu beeinflussen und somit zukünftige Partnerschaften zu verbessern. Die Teilnahme an der Online-Umfrage nimmt 15 Minuten in Anspruch. Die Umfrage kann auf deutsch bis zum 11. November 2016 hier durchgeführt werden.





Öffentliche Stakeholder-Konsultation zur Zwischenevaluierung von HORIZON 2020

News vom 26.10.2016

Haben Sie sich schon mal mit HORIZON 2020, dem Forschungsrahmenprogramm der EU beschäftigt? Haben Sie überlegt einen Antrag zu stellen? Haben Sie eventuell sogar Förderungen erhalten? Falls Sie eine oder mehrere dieser Fragen bejahen können, sind Sie dazu aufgerufen das Programm zu bewerten. Was gefällt Ihnen an dem Programm und wo sehen Sie Schwächen?

Die Konsultation erfolgt mit Hilfe eines Online-Fragebogens. Das Ausfüllen dauert ca. 20 Minuten und kann bis zum 15. Januar 2017 auf der Website der Europäischen Kommission durchgeführt werden.

Die Ergebnisse der Konsultation werden in den Bericht zur Zwischenevaluierung von HORIZON 2020 einfließen und damit helfen das Programm zu verbessern und an die Bedürfnisse der Stakeholder anzupassen. Des Weiteren sollen die Ergebnisse auch bei der Ausgestaltung der Forschungs- und Innovationsförderung nach 2020 berücksichtigt werden.

Für Rückfragen steht das Team vom Enterprise Europe Network Hamburg/ Schleswig-Holstein Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.





Unterstützung der Verwertung von Forschungsergebnissen

News vom 18.10.2016

Common Exploitation Booster für HORIZON 2020 und FP7 Projekte

Die Europäische Kommission beabsichtigt mit der Pilot-Initiative „Common Exploitation Booster" die Lücke zwischen den Projektergebnissen, die in Horizon 2020 und in dem 7. EU Forschungsrahmenprogramm entstanden sind und deren jeweiliger Verwertung zu schließen. Das Ziel des „Common Exploitation Booster" ist es, dass die Projektergebnisse verwertet werden und zum Endverbraucher gelangen.

Dafür werden vier umfangreiche Beratungsangebote zur Verfügung gestellt:

  • Analyse von Risiken bei der Verwertung
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Businessplänen
  • Seminare zu Verwertungsstrategien
  • Unterstützung bei der Vorbereitung einer Brokerage-und Pitching-Veranstaltung

Alle Konsortien können sich mit Ihren laufenden Projekten bis Ende November für die Beratungsangebote bewerben. Die Bewerbung muss mit den zuständigen Project Officern abgesprochen werden. Die Umsetzung der Unterstützungsmaßnahmen soll noch vor April 2018 beginnen.

Weitere Informationen zum Common Exploitation Booster und zur Bewerbung finden Sie unter folgendem Link: http://exploitation.meta-group.com/SitePages/default.aspx





Kreatives Europa: Neuer Aufruf für Kulturprojekte

News vom 10.10.2016

Ab sofort können wieder Fördermittel für europäische Kulturprojekte beantragt werden. Noch bis zum 23. November haben Einrichtungen aus der Kultur- und Kreativbranche Zeit, ihre Anträge für das EU-Programm „Kreatives Europa" online einzureichen. Bezuschusst werden 50-60% der förderfähigen Kosten, jedoch maximal 2 Millionen Euro. Die Laufzeit eines Kooperationsprojekts sollte 48 Monate nicht überschreiten.

Mit dem Programm „Kreatives Europa" möchte die Europäische Union die europäische Kultur- und Kreativbranche stärken, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in diesem Bereich steigern, Europas kulturelle Vielfalt fördern sowie neue Publikumsschichten erschließen. An diesen Zielen sollten sich selbstverständlich auch Projektvorschläge orientieren, um eine Chance auf Förderung zu haben.

An europäischen Kooperationsprojekten müssen mindestens drei Einrichtungen aus mindestens drei Ländern teilnehmen. Teilnehmerländer sind alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union plus einige assoziierte Länder und Drittstaaten in und um Europa. Während zum Beispiel die Türkei ihre Mitgliedschaft zum 1. Januar 2017 aufgekündigt hat und somit nicht mehr zum Fördergebiet gezählt werden kann, gibt es mit Israel wohl bald einen Neuzugang. Die Verhandlungen des israelischen Assoziierungsabkommens stehen kurz vor dem Abschluss. Unter Vorbehalt können Projektanträge mit israelischem Koordinator oder Partner daher bereits eingereicht werden.

Eine Übersicht über das Programm Kreatives Europa, Teilbereich Kultur, finden Sie auch in unserer Rubrik „News und Medien" (Kurzinfos). Außerdem unterstützen und beraten wir Sie gern während des gesamten Antragsprozesses. Sprechen Sie uns an!





Vergabe von Zuschüssen für deutsch-dänische Innovationsprojekte

News vom 23.09.2016

Deutschland und Dänemark haben eine gemeinsame Ausschreibung zur Förderung der Zusammenarbeit deutscher und dänischer Unternehmen veröffentlicht. Bezuschusst werden gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, mit denen innovative Produkte und Verfahren entwickelt werden. In Deutschland erfolgt die Förderung über das Programm ZIM, das themen- und technologieoffen verschiedene Projekte finanziert. Zu beachten sind die allgemeinen Förderrichtlinien des Programms, die auf der ZIM Website zu finden sind.

Für die Antragstellung müssen mindestens ein deutsches und ein dänisches KMU zusammenarbeiten. Darüber hinaus können weitere Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Hochschulen eingebunden werden. Da die Ausschreibung durch die EUREKA Initiative koordiniert wird, muss eine Antragstellung sowohl beim EUREKA Sekretariat, als auch bei der AiF Projekt GmbH, die mit der Verwaltung des ZIM Programms betraut ist, erfolgen. Deadline für die Einreichung der Anträge ist der 30. November 2016.

Weitere Informationen zu dem Aufruf erhalten Sie auch in der vollständigen Ausschreibung.

Wenn Sie Interesse an der Antragstellung im Rahmen dieses Aufrufes haben, unterstützen wir Sie gerne. Wir beraten bei der Antragsvorbereitung und vermitteln Ihnen Ansprechpartner, die Ihnen bei fachlichen Fragen weiter helfen können. Sprechen Sie uns einfach an!





Werkstatt für europäische Flüchtlingsprojekte

News vom 20.09.2016

Sie haben eine Idee für ein grenzüberschreitendes Flüchtlingsprojekt? Dann könnte ein Ausflug vom 2. bis 4. November nach Niedersachsen sich lohnen: In Kooperation mit den Nationalen Kontaktstellen relevanter EU-Förderprogramme lädt die Evangelische Akademie Loccum interessierte Akteure zur Projektwerkstatt „Flucht, Asyl und Migration in Europa" ein.

In diesem Rahmen sollen einerseits Grundlagen zu den EU-Förderprogrammen Erasmus+, JUGEND IN AKTION, Erasmus+ Erwachsenenbildung sowie „Europa für Bürgerinnen und Bürger" vermittelt werden. Außerdem wird den Teilnehmern reichlich Gelegenheit geboten, um untereinander Kontakte zu knüpfen, gemeinsam ihre Projektansätze weiterzuentwickeln und den Stellenwert europäischer Zusammenarbeit vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise zu diskutieren. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weiterführende Informationen finden Sie auf dieser Seite der NA beim BIBB (Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung).

Darüber hinaus beraten wir vom Enterprise Europe Network Hamburg / Schleswig-Holstein Sie gern individuell zu den bestehenden Fördermöglichkeiten. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, um erste Fragen zu klären.





Unternehmen aus St. Petersburg zu Besuch zu MariMatch und SMM

Unternehmen aus St. Petersburg zu Besuch zu MariMatch und SMMNews vom 13.09.2016

Anlässlich der Weltleitmesse für die Maritime Wirtschaft SMM und der internationalen Kooperationsbörse MariMatch, die das Enterprise Europe Network Hamburg / Schleswig-Holstein auch 2016 wieder auf dieser Messe organisiert hat, besuchte eine Unternehmergruppe aus St. Petersburg Anfang September Hamburg und Schleswig-Holstein.

Für die zehnköpfige Delegation stand sowohl ein Unternehmensbesuch und ein ausführliches Gespräch mit dem Maritimen Cluster Norddeutschland als auch eine auf die Unternehmen zugeschnittene Führung über die Messe SMM und die Teilnahme an der Kooperationsbörse MariMatch auf dem Programm. So konnten nicht nur zahlreiche Gespräche mit potentiellen Geschäftspartnern geführt werden, sondern auch tiefere Einblicke in die Maritime Wirtschaft Norddeutschlands vermittelt werden.

Foto: Im Gespräch mit der Kloska Group auf der SMM





EU plant Binnenmarkt-Informationstool und bittet um Ihre Hilfe

News vom 23.08.2016

Wer in einem anderen EU-Land Urlaub machen, leben, arbeiten oder Geschäfte betreiben möchte, muss die Möglichkeit haben, sich eigenständig über die geltenden nationalen Regeln, Gesetze und Verfahren zu informieren. Als erste und wichtigste Anlaufstelle dient dabei meist das Internet. Allerdings treten bei der Online-Suche häufig Probleme auf. Die Informationen können zum Beispiel nur in einer Sprache verfügbar oder nicht für Besucher aus anderen Ländern zugänglich sein. Oder sie können veraltet, fehlerhaft, unvollständig und schwer verständlich sein.

Die Europäische Kommission ist überzeugt, dass ein mangelhafter Informationszugang sich negativ auf die Funktionsweise des europäischen Binnenmarkts auswirkt. Sie möchte daher ein „zentrales digitales Zugangstor" (auf Englisch „Single Digital Gateway") einrichten. Genauer gesagt soll ein Tool erarbeitet werden, das die vorhandenen Portale, Kontaktstellen und Netzwerke besser miteinander verknüpft und alle wichtigen Informationen gebündelt darstellt. Außerdem sollen zentrale nationale Verfahren vollständig online erledigt werden können.

Um dieses Binnenmarkt-Informationstool möglichst bedarfsorientiert zu gestalten, ist die Kommission auf die Mithilfe von Bürgern, Unternehmen und Behörden angewiesen. Diese werden gebeten, sich bis zum 21. November im Rahmen einer öffentlichen Befragung zu äußern und ihre Meinungen und Vorschläge einzubringen.

Auch Sie haben etwas zu dem Thema zu sagen? Dann geht es hier zum Fragebogen: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SingleDigitalGateway2016





Förderung internationaler Kooperationen in der Bioökonomie

News vom 18.08.2016

Das BMBF hat einen Aufruf mit dem Thema „Bioökonomie International" veröffentlicht. Mit diesem Aufruf soll die Umsetzung der „Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030" im internationalen Kontext gestärkt werden.

Übergeordnete Ziele der Forschungsstrategie sind die Sicherung der Welternährung, die Produktion von gesunden und sicheren Lebensmitteln, die nachhaltige Gestaltung der Agrarproduktion und auch die industrielle und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Die Forschungsvorhaben sollen diese Ziele unterstützen und zusätzlich

- die Forschungszusammenarbeit mit den weltweit Besten stärken

- internationale Innovationspotenziale erschließen

- international Verantwortung übernehmen und globale Herausforderungen bewältigen.

Gewünscht sind insbesondere Kooperationen mit Argentinien, Brasilien, Chile, China, Indien, Kanada, Malaysia, Russland und Vietnam. Der Aufruf ist in drei Module untergliedert, die sich an die unterschiedlichen Partnerländer richten und thematisch spezifisch ausgerichtet sind. Mehr Informationen zu den drei Modulen und den Inhalten des Aufrufes finden Sie in der Bekanntmachung.

Die Antragstellung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst muss bis zum 14. Oktober 2016 eine Projektskizze beim zuständigen Projektträger Jülich eingereicht werden. Bei erfolgreicher Bewertung der Skizze erfolgt dann die Aufforderung zur Einreichung eines Vollantrags. Antragsberechtigt sind sowohl Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (insbesondere KMU), als auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen.





BMBF fördert Antragsvorbereitung von EU-Förderanträgen

News vom 10.08.2016

Die Förderung im Rahmen der Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung hat das Ziel die Zusammenarbeit deutscher Einrichtungen aus Bildung und Forschung mit Institutionen aus Mittelost- und Südosteuropa zu intensivieren. Gefördert wird die Antragsvorbereitung für FuE-Projekte in den Förderprogrammen HORIZON 2020, INTERREG und in den Instrumenten der Heranführungshilfe (IPA). Die Schwerpunktthemen liegen in der HightechStrategie der Bundesregierung, sowie in den thematischen Prioritäten des Forschungsrahmenprogramms der EU, HORIZON 2020.

Antragsberechtigt sind deutsche Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wobei insbesondere KMU zu einer Antragstellung ermutigt werden. Für die Antragstellung ist ein Konsortium zu bilden, das neben dem deutschen Antragsteller einen Partner aus Mittelost- bzw. Südosteuropa (dazu zählen: Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn, Albanien, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien und Bosnien und Herzegowina sowie die Republik Kosovo) und einen weiteren europäischen Partner einbindet. Die Förderung erfolgt im Rahmen eines Zuschusses nach den allgemeinen Bestimmungen des BMBF. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt, wobei die Projektskizzen für die erste Antragstufe laufend bis zum 29. Dezember 2017 eingereicht werden können. Bei einer erfolgreichen Evaluierung erfolgt dann die Einladung zur Einreichung eines Vollantrags.

Weitere Informationen zu der Ausschreibung sind unter dem folgenden Link zu finden: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1226.html





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