Nachrichten


zum Archiv

2

Förderung für beschleunigte Eingliederung von Drittstaatenangehörigen in den Arbeitsmarkt

News vom 02.02.2017

Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des EU-Programms „EaSI- EU-Programme for Employment and Social Innovation" Maßnahmen zur Integration von Asylbewerbern, Flüchtlingen und ihren Familienmitgliedern in den Arbeitsmarkt. Konkret können Projekte mit folgenden Zielsetzungen Fördergelder beantragen:

  • Förderung der Entwicklung und Erprobung innovativer und effektiver Mechanismen zur Sicherstellung der beschleunigten Integration in den Arbeitsmarkt,
  • Entwicklung nachhaltiger, mehrstufiger Partnerschaftsmodelle,
  • Förderung des Wissens- und Erfahrungsaustausches zwischen den verschiedenen Mitgliedstaaten mit bereits funktionierenden raschen und erfolgreichen Mechanismen. Dabei soll der Schwerpunkt auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen gelegt werden.

Antragsberechtigt sind öffentliche Einrichtungen und regionale und lokale Behörden, die in den EU-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen und den Kandidatenländern (Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei) ansässig sind. Ein Projektkonsortium muss hierbei aus mindestens vier Institutionen bestehen, wobei mindestens eine Institution aus einem EU-Mitgliedstaat und eine Institution aus einem Kandidatenland sein müssen.

Die Kommission plant mit einem Gesamtbudget von 14,2 Mio. Euro fünf bis sieben großvolumige Projekte mit einer Laufzeit von drei Jahren zu finanzieren. Die Förderquote beträgt 80%. Die Frist für die Einreichung der in englischer Sprache zu verfassenden Anträge ist der 30. März 2017.

Den offiziellen Aufruf der Kommission, sowie die Antragsdokumente finden Sie unter folgendem Link: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=629&langId=de&callId=502&furtherCalls=yes

Bei Rückfragen unterstützen wir Sie gerne.





IB.SH Unternehmerinnenpreis – Endspurt für Bewerberinnen bis zum Weltfrauentag am 8. März

News vom 30.01.2017

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) vergibt in diesem Jahr erstmals einen Unternehmerinnenpreis. Gesucht werden erfolgreiche Unternehmerinnen aus Schleswig-Holstein mit einem überzeugenden Konzept, sozialem Engagement und einer Unternehmenskultur, die auf eine nachhaltige und innovative Entwicklung setzt.

Durch die Auslobung des IB.SH-Unternehmerinnenpreises möchte die IB.SH Unternehmerinnen in Schleswig-Holstein motivieren, stärken, vernetzen - und eine unter ihnen als Preisträgerin besonders würdigen und überregional sichtbar machen.

Die Siegerin erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro sowie eine Skulptur des renommierten schleswig-holsteinischen Künstlers Volker Tiemann als Trophäe.

Schirmherrin des Preises ist die Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein, Friederike C. Kühn.

Die Preisverleihung erfolgt am 23. Juni in Lübeck im Rahmen einer Feierstunde am Abend des Kongresses „Mein Unternehmen Zukunft – Frauen in Führung im Norden" der IHK Schleswig-Holstein.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien.

Interessierte Unternehmerinnen können sich bis zum Weltfrauentag am 8. März 2017 bewerben.





Öffentliche Konsultation zum Programm Kreatives Europa gestartet

News vom 27.01.2017

Haben Sie Feedback, Anregungen oder Kritik zum EU-Programm Kreatives Europa? Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit dieses in der öffentlichen Konsultation, die am 23. Januar von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde, zu übermitteln. Sie unterstützen damit nicht nur die Evaluierung des aktuellen Programms, sondern geben ebenso wichtigen Input für die Gestaltung des Nachfolgeprogramms, das 2021 startet.

Das Feedback kann in jeder EU-Amtssprache bis zum 16. April 2017 auf der Homepage des Programms abgegeben werden.





Neues ERA-Net MarTERA veröffentlicht ersten Call

News vom 04.01.2017

Das aus dem Zusammenschluss von JPI Oceans und dem ehemaligen ERA-Net Martec entstandene ERA-Net zur Förderung maritimer und mariner Technologien, sowie des Blauen Wachstums hat einen ersten Aufruf zur Einreichung von Projektskizzen veröffentlicht. Die Deadline für die Einreichung der Skizzen ist der 31.03.2017.

Mit dem Call werden Projekte innerhalb der folgenden festgelegten thematischen Prioritäten der Initiative gefördert:

• Umweltfreundliche maritime Technologien

• Entwicklung neuer Materialien und Strukturen

• Sensorik, Automatisierung, Monitoring und Beobachtung

• Fortschrittliche Fertigungstechniken und Produktion

• Sicherheit

Nähere Informationen zu den Inhalten der einzelnen Prioritäten sind in der Bekanntmachung des Calls zu finden.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Konsortien sollten mindestens einen Partner aus der Industrie enthalten und aus mindestens zwei Partnern, die aus zwei verschiedenen Ländern stammen bestehen. Die maximale Laufzeit der Projekte beträgt 36 Monate, wobei Fördergelder von einer bis zwei Millionen Euro pro Konsortium geplant sind. Die Förderung erfolgt nach nationalen Bestimmungen. Daher ist eine Kontaktaufnahme zu den Verantwortlichen im Projektträger Jülich vor der Antragsstellung ausdrücklich erwünscht.

Da der Antragsprozess zweistufig ist, ist der früheste Start der Projekte für Anfang 2018 vorgesehen.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Kurzinformation.





Das Enterprise Europe Network wünscht frohe Weihnachten

Das Enterprise Europe Network wünscht frohe WeihnachtenNews vom 21.12.2016

Das Team vom Enterprise Europe Network Hamburg / Schleswig-Holstein bedankt sich bei allen Kunden und Partnern und wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.





Internationaler Praktikant gesucht?

News vom 11.11.2016

DAAD RISE Professional vermittelt amerikanische Praktikanten an deutsche Unternehmen und Forschungseinreichtungen

Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit einem Forschungsschwerpunkt in den Natur- und Ingenieurswissenschaften haben die Möglichkeit über das Stipendienprogramm des DAAD einen Master- oder PhD Studenten aus Nordamerika für max. drei Monate als Praktikanten zu gewinnen. Der DAAD fördert die Reisekosten des Praktikanten und übernimmt einen Teil der Vergütung.

Interessierte Einrichtungen und Unternehmen können ihr Praktikumsangebot noch bis zum 31. November 2016 in der Datenbank des DAAD veröffentlichen. Die Kandidaten haben dann die Möglichkeit sich bis zum 31. Januar 2017 zu bewerben. Nach einer Erstprüfung der Unterlagen durch den DAAD können die FuE- Einrichtungen und Unternehmen geeignete Bewerber auswählen und ihre Wunschkandidaten benennen. Die endgültige Vergabe der Stipendien soll im März 2017 erfolgen, sodass die Praktika frühestens am 15. Mai 2017 starten können.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf den Webseiten des DAAD.





Studie: Kooperationen Wissenschaft-Wirtschaft

News vom 02.11.2016

Ihre Unterstützung ist gefragt!

Die Europäische Kommission hat eine Studie zu Kooperationen zwischen den Hochschulen und öffentlichen und privaten Einrichtungen in Europa initiiert. Die Studie ist eine Folgestudie der größten Europäischen Studie hinsichtlich Wissenschafts- und Wirtschaftskooperationen von 2011. Ziel der Studie ist es, die politische Entscheidungsfindung positiv zu beeinflussen und somit zukünftige Partnerschaften zu verbessern. Die Teilnahme an der Online-Umfrage nimmt 15 Minuten in Anspruch. Die Umfrage kann auf deutsch bis zum 11. November 2016 hier durchgeführt werden.





Öffentliche Stakeholder-Konsultation zur Zwischenevaluierung von HORIZON 2020

News vom 26.10.2016

Haben Sie sich schon mal mit HORIZON 2020, dem Forschungsrahmenprogramm der EU beschäftigt? Haben Sie überlegt einen Antrag zu stellen? Haben Sie eventuell sogar Förderungen erhalten? Falls Sie eine oder mehrere dieser Fragen bejahen können, sind Sie dazu aufgerufen das Programm zu bewerten. Was gefällt Ihnen an dem Programm und wo sehen Sie Schwächen?

Die Konsultation erfolgt mit Hilfe eines Online-Fragebogens. Das Ausfüllen dauert ca. 20 Minuten und kann bis zum 15. Januar 2017 auf der Website der Europäischen Kommission durchgeführt werden.

Die Ergebnisse der Konsultation werden in den Bericht zur Zwischenevaluierung von HORIZON 2020 einfließen und damit helfen das Programm zu verbessern und an die Bedürfnisse der Stakeholder anzupassen. Des Weiteren sollen die Ergebnisse auch bei der Ausgestaltung der Forschungs- und Innovationsförderung nach 2020 berücksichtigt werden.

Für Rückfragen steht das Team vom Enterprise Europe Network Hamburg/ Schleswig-Holstein Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.





2
Inhalt als PDF drucken
Network guidance:
European Commission - Enterprise and Industry
 
enterprise europe network - Wir stehen Unternehmen zur Seite