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Zuschüsse für die Antragstellung in HORIZON 2020

News vom 14.03.2017

Das Land Schleswig-Holstein fördert schleswig-holsteinische kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die einen HORIZON Antrag mit einem Mindestvolumen von 100.000€ stellen wollen, bei der Antragstellung, bzw. Antragsvorbereitung. Ziel ist es, die Beteiligung der KMU im Land an dem Forschungsrahmenprogramm der EU zu erhöhen. Konkret gefördert werden die Antragsvorbereitung, die Zusammenstellung eines Konsortiums, sowie die Analyse der Ablehnungsgründe bei einem erfolglosen Antrag. Hierzu müssen externe Dienstleister, wie z.B. private Anbieter, Kammern, Hochschulen und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen eingebunden werden. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses, der pauschal 5.000€ für die Antragsvorbereitung im Rahmen einer Koordinatorfunktion beträgt und 2.500€ für die Antragsvorbereitung ohne Koordinatorfunktion. Zusätzlich können 10.000€ für die Konsortiumsbildung bei Ausübung der Koordinatorfunktion beantragt werden. 1.000€ stellt das Land bereit, wenn ein erfolgloser Antrag analysiert werden soll.

Weitere Informationen finden sich auch in der Richtlinie, die im Amtsblatt des Landes veröffentlicht wurde.





MobiliseSME: Geförderte Auslandsaufenthalte für Arbeitnehmer

News vom 20.02.2017

Mit der Pilotmaßnahme MobiliseSME soll die Durchführbarkeit der Idee getestet werden, ein EU-Austauschprogramm für qualifiziertes Fachpersonal aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), einschließlich Kleinstunternehmen, auf die Beine zu stellen. Man erhofft sich dadurch wichtige Impulse für die Internationalisierung von KMU. Die Maßnahme MobiliseSME wird finanziert durch das EU-Programm für Beschäftigung und soziale Innovation (PROGRESS, 2016-2017).

Durch MobiliseSME wird der internationale Austausch bzw. die Entsendung von Arbeitnehmern für einen Zeitraum von zwei Wochen, einem Monat, 1,5 oder zwei Monaten finanziell gefördert. Das Projekt ist branchenoffen und für KMU aller EU und EU-Beitrittsländer geöffnet. Für die Teilnahme an dem Projekt gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Entsendung und Aufnahme eines Arbeitnehmers
  • alleinige Entsendung eines Arbeitnehmers
  • alleinige Aufnahme eines Arbeitnehmers

Die Organisation, bei der der Arbeitnehmer angestellt ist, ist verpflichtet, für die Laufzeit des Projektes die normalen Gehaltszahlungen an den Arbeitnehmer weiterzuführen. Nur unter dieser Voraussetzung kann der finanzielle Zuschuss gewährt werden. Die Anmeldung für die Maßnahme kann bis zum 30.6.17 online erfolgen.

Mehr Informationen zu der Pilotmaßnahme finden sich auch auf der folgenden Website: http://mobilisesme.eu/index.php/de/startseite/





EUREKA Ausschreibung Tschechien und Deutschland

News vom 16.02.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Tschechische Republik fördern gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zur Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in den technologischen Bereichen der Erneuerbaren Energien (Energiespeicherung und -Umwandlung, Management von Energienetzen), der Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Umwelttechnologien.

Die Ausschreibung wird gemeinsam mit und gemäß den Verfahren der EUREKA-Forschungsinitiative durchgeführt.

Voraussetzung für die Antragstellung ist ein Konsortium aus mindestens zwei Unternehmen, wovon eins aus Deutschland und eins aus Tschechien stammen muss. Forschungseinrichtungen und Universitäten können in Deutschland als Partner, jedoch ohne finanzielle Förderung, teilnehmen. Auch Partner aus anderen Ländern können in ein Projekt integriert werden, müssen aber ebenfalls alle Kosten selber tragen.

Die maximale Projektlaufzeit beträgt 36 Monate, bei einer Förderung von höchstens 300.000€ pro Projekt.

Die Deadline für die Einreichung der Anträge ist der 05. April 2017.

Weitere Informationen finden sich auf der EUREKA Website.





EUREKA: Donauraum-Ausschreibung für gemeinsame Innovations-Projekte

News vom 15.02.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Österreich, die Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien und Kroatien fördern gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) mit dem Schwerpunkt Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in allen technologischen Bereichen und Anwendungsgebieten ziviler Natur. Die Ausschreibung wird gemeinsam mit und gemäß den Verfahren der EUREKA-Forschungsinitiative durchgeführt.

Voraussetzung für die Antragstellung ist ein Konsortium aus mindestens zwei Unternehmen aus mindestens zwei verschiedenen Ländern. Forschungseinrichtungen und Universitäten können in Deutschland als Partner, jedoch ohne finanzielle Förderung, teilnehmen.

Die Deadline für die Einreichung der Anträge ist der 31. März 2017.

Weitere Informationen gibt es auch auf der EUREKA-Website.





Förderung für beschleunigte Eingliederung von Drittstaatenangehörigen in den Arbeitsmarkt

News vom 02.02.2017

Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des EU-Programms „EaSI- EU-Programme for Employment and Social Innovation" Maßnahmen zur Integration von Asylbewerbern, Flüchtlingen und ihren Familienmitgliedern in den Arbeitsmarkt. Konkret können Projekte mit folgenden Zielsetzungen Fördergelder beantragen:

  • Förderung der Entwicklung und Erprobung innovativer und effektiver Mechanismen zur Sicherstellung der beschleunigten Integration in den Arbeitsmarkt,
  • Entwicklung nachhaltiger, mehrstufiger Partnerschaftsmodelle,
  • Förderung des Wissens- und Erfahrungsaustausches zwischen den verschiedenen Mitgliedstaaten mit bereits funktionierenden raschen und erfolgreichen Mechanismen. Dabei soll der Schwerpunkt auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen gelegt werden.

Antragsberechtigt sind öffentliche Einrichtungen und regionale und lokale Behörden, die in den EU-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen und den Kandidatenländern (Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei) ansässig sind. Ein Projektkonsortium muss hierbei aus mindestens vier Institutionen bestehen, wobei mindestens eine Institution aus einem EU-Mitgliedstaat und eine Institution aus einem Kandidatenland sein müssen.

Die Kommission plant mit einem Gesamtbudget von 14,2 Mio. Euro fünf bis sieben großvolumige Projekte mit einer Laufzeit von drei Jahren zu finanzieren. Die Förderquote beträgt 80%. Die Frist für die Einreichung der in englischer Sprache zu verfassenden Anträge ist der 30. März 2017.

Den offiziellen Aufruf der Kommission, sowie die Antragsdokumente finden Sie unter folgendem Link: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=629&langId=de&callId=502&furtherCalls=yes

Bei Rückfragen unterstützen wir Sie gerne.





IB.SH Unternehmerinnenpreis – Endspurt für Bewerberinnen bis zum Weltfrauentag am 8. März

News vom 30.01.2017

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) vergibt in diesem Jahr erstmals einen Unternehmerinnenpreis. Gesucht werden erfolgreiche Unternehmerinnen aus Schleswig-Holstein mit einem überzeugenden Konzept, sozialem Engagement und einer Unternehmenskultur, die auf eine nachhaltige und innovative Entwicklung setzt.

Durch die Auslobung des IB.SH-Unternehmerinnenpreises möchte die IB.SH Unternehmerinnen in Schleswig-Holstein motivieren, stärken, vernetzen - und eine unter ihnen als Preisträgerin besonders würdigen und überregional sichtbar machen.

Die Siegerin erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro sowie eine Skulptur des renommierten schleswig-holsteinischen Künstlers Volker Tiemann als Trophäe.

Schirmherrin des Preises ist die Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein, Friederike C. Kühn.

Die Preisverleihung erfolgt am 23. Juni in Lübeck im Rahmen einer Feierstunde am Abend des Kongresses „Mein Unternehmen Zukunft – Frauen in Führung im Norden" der IHK Schleswig-Holstein.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien.

Interessierte Unternehmerinnen können sich bis zum Weltfrauentag am 8. März 2017 bewerben.





Öffentliche Konsultation zum Programm Kreatives Europa gestartet

News vom 27.01.2017

Haben Sie Feedback, Anregungen oder Kritik zum EU-Programm Kreatives Europa? Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit dieses in der öffentlichen Konsultation, die am 23. Januar von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde, zu übermitteln. Sie unterstützen damit nicht nur die Evaluierung des aktuellen Programms, sondern geben ebenso wichtigen Input für die Gestaltung des Nachfolgeprogramms, das 2021 startet.

Das Feedback kann in jeder EU-Amtssprache bis zum 16. April 2017 auf der Homepage des Programms abgegeben werden.





Neues ERA-Net MarTERA veröffentlicht ersten Call

News vom 04.01.2017

Das aus dem Zusammenschluss von JPI Oceans und dem ehemaligen ERA-Net Martec entstandene ERA-Net zur Förderung maritimer und mariner Technologien, sowie des Blauen Wachstums hat einen ersten Aufruf zur Einreichung von Projektskizzen veröffentlicht. Die Deadline für die Einreichung der Skizzen ist der 31.03.2017.

Mit dem Call werden Projekte innerhalb der folgenden festgelegten thematischen Prioritäten der Initiative gefördert:

• Umweltfreundliche maritime Technologien

• Entwicklung neuer Materialien und Strukturen

• Sensorik, Automatisierung, Monitoring und Beobachtung

• Fortschrittliche Fertigungstechniken und Produktion

• Sicherheit

Nähere Informationen zu den Inhalten der einzelnen Prioritäten sind in der Bekanntmachung des Calls zu finden.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Konsortien sollten mindestens einen Partner aus der Industrie enthalten und aus mindestens zwei Partnern, die aus zwei verschiedenen Ländern stammen bestehen. Die maximale Laufzeit der Projekte beträgt 36 Monate, wobei Fördergelder von einer bis zwei Millionen Euro pro Konsortium geplant sind. Die Förderung erfolgt nach nationalen Bestimmungen. Daher ist eine Kontaktaufnahme zu den Verantwortlichen im Projektträger Jülich vor der Antragsstellung ausdrücklich erwünscht.

Da der Antragsprozess zweistufig ist, ist der früheste Start der Projekte für Anfang 2018 vorgesehen.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Kurzinformation.





Das Enterprise Europe Network wünscht frohe Weihnachten

Das Enterprise Europe Network wünscht frohe WeihnachtenNews vom 21.12.2016

Das Team vom Enterprise Europe Network Hamburg / Schleswig-Holstein bedankt sich bei allen Kunden und Partnern und wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.





Internationaler Praktikant gesucht?

News vom 11.11.2016

DAAD RISE Professional vermittelt amerikanische Praktikanten an deutsche Unternehmen und Forschungseinreichtungen

Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit einem Forschungsschwerpunkt in den Natur- und Ingenieurswissenschaften haben die Möglichkeit über das Stipendienprogramm des DAAD einen Master- oder PhD Studenten aus Nordamerika für max. drei Monate als Praktikanten zu gewinnen. Der DAAD fördert die Reisekosten des Praktikanten und übernimmt einen Teil der Vergütung.

Interessierte Einrichtungen und Unternehmen können ihr Praktikumsangebot noch bis zum 31. November 2016 in der Datenbank des DAAD veröffentlichen. Die Kandidaten haben dann die Möglichkeit sich bis zum 31. Januar 2017 zu bewerben. Nach einer Erstprüfung der Unterlagen durch den DAAD können die FuE- Einrichtungen und Unternehmen geeignete Bewerber auswählen und ihre Wunschkandidaten benennen. Die endgültige Vergabe der Stipendien soll im März 2017 erfolgen, sodass die Praktika frühestens am 15. Mai 2017 starten können.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf den Webseiten des DAAD.





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